26. Januar 2026
Neuhaus nutzt regionale Chancen aktiv
Die Gemeinde Neuhaus hat sich in den vergangenen 14 Monaten intensiv an der Erarbeitung der Regionalen Entwicklungsleitbilder beteiligt und diesen zukunftsweisenden Prozess aktiv mitgestaltet. Vertreter:innen der Gemeinde – darunter Bürgermeister:innen und Amtsleiter:innen – nahmen sowohl an Präsentations- als auch an Abschlussveranstaltungen der Regionalen Entwicklungsleitbilder „Visionen für Regionen“ heute in Villach teil.
In enger Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, Fachstellen und Interessenvertretungen wurden regionale Stärken analysiert sowie gemeinsame Entwicklungsziele und Perspektiven erarbeitet. Dieser kooperative Ansatz bildet die Basis für eine nachhaltige und abgestimmte Regionalentwicklung.
Für Neuhaus ergeben sich aus diesem Prozess konkrete Chancen: Durch die frühzeitige Einbindung konnte die Gemeinde ihre Anliegen gezielt einbringen, strategische Schwerpunkte mitgestalten und sich als aktiver Partner innerhalb der Koralmbahnregion positionieren. Besonders gestärkt werden dadurch die Möglichkeiten in den Bereichen nachhaltige Standortentwicklung, interkommunale Zusammenarbeit, Raumordnung sowie bei der Umsetzung zukünftiger Förder- und Kooperationsprojekte.
Zugleich bestätigen die Regionalen Entwicklungsleitbilder, dass die zuletzt in Neuhaus gesetzten Maßnahmen im Bereich der Regionalentwicklung wichtige und richtige Schritte waren. Sie bilden eine fundierte Grundlage, um regionale Potenziale künftig noch besser zu nutzen und langfristige Zukunftsprojekte für die Gemeinde voranzubringen.
Neuhaus leistet damit einen aktiven Beitrag zur regionalen Zusammenarbeit und zur gemeinsamen Zielsetzung, Kärnten weiter vom schönsten zum stärksten Bundesland zu entwickeln. Die Regionalen Entwicklungsleitbilder (RELBs) zeigen klar, wohin die Reise geht: starke Wirtschaftsstandorte, lebenswerte Ortskerne, moderne Mobilität und der Erhalt unserer Kulturlandschaften – regional unterschiedlich, aber mit klarer Handschrift. Auch Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber hob dabei die interkommunale Zusammenarbeit als entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Standortentwicklung hervor.
